Ich wünschte, du wärst nie geboren worden, flüstert die Erinnerung. Die Stimme meiner Mutter hallt im Kopf.
So eine wie dich brauchen wir nicht, spuckt das Bild mit meinem Vater verächtlich aus.
Ich reiße die Decke weg, ziehe zischend Luft durch die Zähne, Tränen brennen sich durch meine Lider. Verbissen kämpfe ich darum, gegen die erdrückende Last stehen zu bleiben.
Warum hast du dich geschnitten?, frage ich sie. Sage ich dir nicht, wiegelt sie mich ab und lässt mich mit meinen Sorgen zurück.
Meine Fingerspitzen wandern über meinen Brustkorb. Verletzungen auf dünner Haut schmerzen viel mehr...
Ich umarme ihn, doch er reagiert nicht. Will ihn küssen, doch er beugt sich nicht runter. Manchmal dreht er sich weg. Stelle mich auf die Zehenspitzen, doch er drückt mich mit sanfter Bestimmtheit auf den Boden zurück und wendet sich ab.
Es reicht.
Ich falle in mich zusammen.
Der Gedanke bricht über mich herein, und ich ergebe mich beinah dankbar. Es pulsiert durch meine Adern, leckt sich durch meine Venen, verlangt sofortige Wiedergutmachung für meinen Widerstand.

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