2012/02/04

Verdammt, ich denke ich könnte glücklich sein. Nur wie? Ich sollte lernen mit dem was jetzt ist zufrieden zu sein, auch wenns mich irgendwann umbringt.

(c) Nina Wermann
Veränderungen im Leben. Manchmal will ich nicht. Manchmal will ich nicht einen Teil von mir selbst zurücklassen, um ein neues zu bekommen. Wer weiß, wer gibt mir die Garantie dafür, dass es genauso gut verläuft? Entscheide mich nie. Träume von Veränderungen, bleibe aber stehen.

Mein Gejammer, dass ich mich nach der Vergangenheit sehne, nach Vertrautem. Von wegen. Den Scheiß, den ich mir selber vorwerfe. Mein Untergang in meinem eigenen Selbstmitleid. Ich sehne mich doch bloß nach der Vergangenheit, weil ich nicht mit der Gegenwart klarkomme, geschweige denn der Zukunft.

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