Warum jagen wir immer der Wahrheit und Wirklichkeit nach? Ist es wirklich schmerzhaft, mit einer Lüge oder falschen Überzeugung zu leben? Wir bedienen uns auch Theorien, von denen wir denken, sie seien die richtigen. Hilft es nicht, sich mal selbst zu belügen und sich gut einzureden, um dem Schwarzen Loch zu entfliehen? Oder lässt man sich mit der Verzweiflung der Wahrheit treiben und findet nirgends Halt, weil man gewisse Ströme und Flussbetten übersieht?
Wir können die Wahrheit, Realität und Wirklichkeit nie festhalten. Unsere Sinne sind begrenzt, wir Menschen und selbst die von uns programmierten Maschinen arbeiten nie genau, und die Naturwissenschaften können es nie naturgetreu darstellen.
Für meine eigene Realität zählen Überzeugungen, Prinzipien und Prioritäten, die ich für richtig halte... sie können mit der Moral und Ethik übereinstimmen, müssen aber nicht. Aber nicht haargenau die Normen der Gesellschaft, die in grauer Vorzeit von irgendjemanden geprägt wurden.
du musst von situation zu situation verschieden entscheiden :)
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