2013/04/15

Nothing burns like the cold.

Das rohe Monster in mir, dass nach Blut giert und nach Schmerzen lechzt. Sich an Hass labt. Gegen die brüllende Stille anschweigt und zu mir siecht und in Schwärze mitschleift.
Mitten in der Nacht
scheint es
die Kontrolle
über mich
zu reißen
Bilderbruchteile. Klinge in der Hand. Blutgetränkte Taschentücher, Pflaster. Schneide in der Haut. Kurzes Aufblitzen von Schmerz. Am nächsten Morgen ein paar dutzend Schnitte, an die man sich nicht erinnert.
Bei Abwesenheit des Lichts sehe ich Dinge, die mich paranoid machen. Kann nicht schlafen, weil ich nicht die Augen schließen will. Angst vor der Dunkelheit. Vor der Schwärze. Vor dem Nichts.

So viele liebe Kommentare offen, ein weiterer Blogaward, wenigstens hierfür werde ich mich aufraffen die nächsten Tage, vielleicht schaffe ich es ja...

3 Kommentare:

  1. ich möchte den monster die kontrolle nehmen. ich möchte das es sich versieht, wieder hinein in seine hölle, wo es dann langsam zum staub zerfällt.

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